
Infinity hält Agenten während wartender Werkzeugaufrufe an
Zustand statt wartendem Prozess speichern
Am 23. Oktober 2026 stellte AWS Infinity als frühe Forschungsversion des Hydro-Projekts vor. Die Laufzeit speichert die Konversation, pausiert den Agenten während eines Werkzeugaufrufs und setzt ihn beim Ergebnis fort.
Warten wird zum Ereignis
Agenten warten möglicherweise auf einen Build, eine Netzwerkantwort oder menschliche Freigabe. Jede Wartephase als aktiven Prozess zu halten ist nicht die einzige Organisation. Fortsetzung aus gespeichertem Zustand könnte gebundene Ressourcen zwischen Aktionen reduzieren.
Ein interessanter Versuch umfasst lange Aufgaben mit Antworten in wechselnder Reihenfolge. Dabei muss jedes Ergebnis die richtige Konversation erreichen. Eine Fortsetzung darf keine bereits ausgeführte Aktion wiederholen, besonders bei externen Auswirkungen.
Parallelität und Rechenkapazität trennen
Viele pausierte Agenten bedeuten nicht gleich viele gleichzeitige Modellberechnungen. Modelldurchsatz, Werkzeuge und Speicher müssen weiterhin getrennt dimensioniert werden. Vor einer Einführung sind Neustarts, doppelte Ergebnisse und verlorene Ereignisse zu testen. Der Forschungsstatus liefert weder eine Produktionsgarantie noch einen gemessenen Vorteil für eine konkrete Infrastruktur.
Redaktioneller Rückblick: Die Ereignisdaten stehen im Text.